Los ging`s mit der Bienenkiste. Uns hat der alternative Ansatz begeistert: möglichst wenig eingreifen und den Bienen viel Honig für den Winter lassen. Der Nachteil ist, dass man sehr wenig Einblick bekommt, was gerade im Volk los ist. Gerade wenn man mit der Imkerei anfängt, ist aber das so spannend. Viele Altimker sagen, dass man am Anfang mindestens zwei Völker braucht, eines zum imkern und eines zum „totgucken“. Diese Aussage können wir absolut unterstreichen. Deshalb haben wir uns sehr schnell eine Golzbeute dazugeholt.

Die Golzbeute eignet sich super für den Einstieg. Es kann von drei Seiten an ihr gearbeitet werden und die Teile, die bewegt werden sind sehr leicht. Je nach Volksgröße wird die Beute über Trennschiete abgeteilt. Ich finde es super, beide Räume auf einen Blick zu haben sobald der Deckel abgenommen ist. Auch auf dem Balkon eignet sich die Beute super.

Andreas hat sich im letzten Jahr dazu ergänzend drei Dadantbeuten angeschafft. Ich vermute, dass dieses Beutesystem unser Favorit wird. Die Honigräume sind kleiner, sodass man Sortenhonig ernten kann. Außerdem sind die Rähmchen größer. Das ermöglicht eine schnellere Durchsicht, weil nur max. 12 Rähmchen drin hängen ( in unserer Golzbeute hängen 21!). Die Dadantbeute ist darüber hinaus mobiler und eignet sich gut zum Wandern.

Spannend ist für uns gerade der Mix und Vergleich zwischen den Systemen.

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